Darlehensvertrag schweiz obligationenrecht

Verschiedene Arten von Sicherheit können theoretisch in einem einzigen allgemeinen Sicherheitsdokument enthalten sein. In der Praxis wird jede Art von Sicherheit in der Regel in einer separaten Vereinbarung dokumentiert, insbesondere wenn eine bestimmte Sicherheit in einer öffentlichen Urkunde dokumentiert werden muss. In der Situation von Nicht-Schweizer Kreditnehmern, die “Anleihen/Schuldverschreibungen” mit einer Garantie der Schweizer Muttergesellschaft ausgeben (vorausgesetzt, dass die oben genannten Übertragungsbeschränkungen zur Gewährleistung der Einhaltung der Regeln des Nichtbankkreditgebers missachtet werden), muss der Kreditnehmer dies zuübernehmen: Ausnahmsweise unterliegen Die Zinsen auf Kredite der schweizerischen Quellensteuer: Auf dem internationalen Kapitalmarkt können Anleihen in der Regel nur dann unter den üblichen Bedingungen platziert werden, wenn die Zinsen nicht dem Quellenabzug unterliegen. Dieses Marktumfeld ist der Grund, warum Schweizer Konzerne oft nach Möglichkeiten suchen, die Emission von Anleihen zu vermeiden, außer über eine Konzerngesellschaft außerhalb der Schweiz. In der Praxis der schweizerischen Steuerbehörden haben sich Kategorien und Bedingungen entwickelt, wann eine solche Emission im Ausland steuerlich anerkannt wird (daher nicht der schweizerischen Quellensteuer auf Zinsen unterliegt). 6.4 Werden weitere erhebliche Kosten entstehen, die ausländischen Kreditgebern bei der Gewährung eines solchen Darlehens/Garantie-/Sicherheitsmittels entstehen würden, wie notarielle Gebühren usw.? 6.2 Welche steuerlichen Anreize oder sonstigen Anreize werden ausländischen Kreditgebern bevorzugt gewährt? Welche Steuern gelten für ausländische Kreditgeber in Bezug auf ihre Kredite, Hypotheken oder andere Sicherheitsdokumente, entweder zum Zwecke der Wirksamkeit oder Registrierung? Umfasst der Deckungspool Hypothekarkredite, so ist auch eine an der Quelle erhobene besondere Einkommensteuer zu berücksichtigen. Empfänger außerhalb der Schweiz von Zinsen, die für ein darlehen samt Hypothek über in der Schweiz belegene Immobilien gezahlt werden, unterliegen einer besonderen Einkommensteuer auf Bundes-, Kantons- und Gemeindeebene. Die Steuer gilt grundsätzlich zusätzlich zur schweizerischen Quellensteuer. Die Steuer ist vom Kreditnehmer von der Zinszahlung abzuziehen und an die jeweiligen Schweizerischen Steuerbehörden zurückzuverweisen. Die Steuersätze liegen je nach Kanton und Gemeinde, in der sich die Immobilie befindet, zwischen 13% und 33%. Nach dem Steuerrecht können Zinsen, die von einem Schweizer Emittenten auf gedeckte Schuldverschreibungen gezahlt werden, der schweizerischen Quellensteuer unterliegen. Während Schweizer Anleger an die Schweizer Quellensteuer gewöhnt sind, gibt es Erfahrung senzumert, dass es außerhalb der Schweiz nur einen begrenzten Markt für steuerpflichtig spflichtige Schuldtitel gibt. Gedeckte Schuldverschreibungen, die an Anleger außerhalb der Schweiz ausgegeben werden, müssen daher im Rahmen einer Struktur begeben werden, die es dem Emittenten ermöglicht, Zinszahlungen auf gedeckte Schuldverschreibungen ohne Schweizerische Quellensteuer zu leisten.