Nanking Vertrag 1842

August 1842 endete der Erste Opiumkrieg (1839–1842) zwischen Großbritannien und China. Es war das erste von dem, was die Chinesen später die ungleichen Verträge nannten. [2] Westliche Händler, auch aus den Vereinigten Staaten, hatten lange nach einer Vielzahl chinesischer Produkte gesucht (darunter Möbel, Seide und Tee), fanden aber heraus, dass es nur wenige Produkte gab, die China aus dem Westen wollte. Der amerikanische Handel mit China begann bereits 1784 und stützte sich auf nordamerikanische Exporte wie Pelze, Sandelholz und Ginseng, aber das amerikanische Interesse an chinesischen Produkten übertraf bald den chinesischen Appetit auf diese amerikanischen Exporte. Die Briten hatten bereits einen großen Markt in Südchina für geschmuggeltes Opium entdeckt, und amerikanische Händler wandten sich bald auch Opium zu, um ihre Exporte nach China zu ergänzen. Abgesehen von den gesundheitlichen Problemen im Zusammenhang mit der Opiumabhängigkeit führte der zunehmende Opiumhandel mit den westlichen Mächten dazu, dass China zum ersten Mal mehr Waren importierte, als es exportierte. Die Behebung dieses finanziellen Problems führte schließlich zwischen 1839 und 1842 zum Ersten Opiumkrieg zwischen Großbritannien und China. Nachdem sie die Chinesen in einer Reihe von Seekonflikten besiegt hatten, waren die Briten in der Lage, eine große Anzahl von Forderungen von der schwächeren Qing-Regierung Chinas im anglo-chinesischen Vertrag von Nanjing zu stellen. Nicht zu überbieten, versuchten die US-Unterhändler, einen ähnlichen Vertrag mit den Chinesen zu schließen, um den Vereinigten Staaten viele der günstigen Bedingungen zu garantieren, die den Briten gewährt wurden. Die Chinesen stimmten bereitwillig zu, um alle Ausländer auf einer Stufe zu halten. Der Vertrag von Wangxia (Wang-hsia) war der erste formelle Vertrag zwischen den Vereinigten Staaten und China im Jahr 1844. Es diente als amerikanisches Gegenstück zum anglo-chinesischen Vertrag von Nanjing, der 1842 den Ersten Opiumkrieg beendete. 1839 drang Großbritannien in China ein, um den Widerstand gegen seine Einmischung in die wirtschaftlichen und politischen Angelegenheiten des Landes zu zerschlagen.

Eine der ersten Kriegshandlungen Großbritanniens war die Besetzung von Hongkong, einer dünn besiedelten Insel vor der Küste Südostchinas. 1841 trat China die Insel an die Briten ab, und 1842 wurde der Vertrag von Nanking unterzeichnet, der den Ersten Opiumkrieg formell beendete. Gough und der Marinekommandant, Admiral Sir William Parker, zogen dann weiter nach Shanghai, das am 19. Juni 1842 gefangen genommen wurde. Am 21. Juli engagierte die 1. Brigade des Generalmajors Lord Saltoun die Chinesen in Chinkiang. Die Stadt wurde erobert und ihr militärischer Kommandant Hai-lin in seinem Haus niedergebrannt, das auf eigenen Befehl in Brand gesteckt worden war. Ningpo wurde am 13. Oktober ohne Gegenkandidaten gefangen genommen, bevor der Betrieb für den Winter ausgesetzt wurde. Die Verhandlungen erwiesen sich erneut als erfolglos, und am 10. März 1842 griffen die Chinesen zu, wurden aber leicht abgewehrt.

Landung der Truppen am Westtor von Chingkiang, 1842 ERKLÄRUNG unter Einhaltung der Transitzölle.In der Erwägung, dass durch den X. Artikel des Vertrags zwischen Ihrer Majestät der Königin des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Irland und Seiner Majestät dem Kaiser von China, am 29. August 1842 in Nanking das Schiff Ihrer Britannischen Majestät Cornwallis in Nanking geschlossen und unterzeichnet hat . . . . es ist festgelegt und vereinbart, daß Seine Majestät, der Kaiser von China, in allen Häfen, die nach dem zweiten Absatz dieses Vertrags für den Britischen Handel geöffnet werden sollen, einen fairen und regelmäßigen Zolltarif für Ausfuhr- und Einfuhrzölle und andere Abgaben festlegt, der öffentlich notifiziert und zur allgemeinen Information verkündet wird; und ferner, dass, wenn britische Waren einmal in einem der genannten Häfen die regulierten Zoll- und Abgabenzahlungen gezahlt haben, die dem nachfolgenden Festpreis zuzustimmen, diese Waren von chinesischen Händlern in jede Provinz oder Stadt im Landesinneren des Kaiserreichs China befördert werden können, wenn sie einen weiteren Zollals als Transitsteuer entrichten; Und in der Erwägung, daß der so zu erhebende Transitzollsatz nicht durch den genannten Vertrag festgelegt wurde; Nun also stimmen die unterzeichneten Bevollmächtigten Ihrer britannischen Majestät und Seiner Majestät, des Kaisers von China, auf den Austausch der Ratifizierungen des genannten Vertrags überein und erklären, daß der weitere Zoll, der auf britische Waren als Transitsteuer erhoben wird, die derzeitigen Sätze, die in moderatem Umfang sind, nicht übersteigen darf; und die Ratifizierungen des genannten Vertrags werden vorbehaltlich der hierin enthaltenen ausdrücklichen Erklärung und Bestimmung ausgetauscht. Als Zeuge haben die jeweiligen Bevollmächtigten die vorliegende Erklärung unterzeichnet und ihre jeweiligen Siegel angebracht.