Tarifvertrag knappschaftskrankenhaus bochum

OpsEU erhält regelmäßig Anfragen von Mitgliedern, die durch provinzweite Tarifverträge abgedeckt sind, um Kopien ihres Zentralvertrags. Die folgenden sechs Links bieten einfachen Zugriff und ermöglichen es Ihnen, eine Kopie Ihres Tarifvertrags im Adobe-Format herunterzuladen. OPSEU vertritt Arbeitnehmer in zu vielen Tarifeinheiten, um Kopien von Tarifverträgen für einzelne Arbeitgeber auf der Website zur Verfügung zu stellen. Wenn Sie Ihren Tarifvertrag auf dieser Seite nicht finden können, können Sie ihn in unserem privaten Mitgliederbereich – dem Mitgliedsportal – suchen. Bitte loggen Sie sich im Mitgliedsportal ein, um zu überprüfen, ob Ihr Tarifvertrag für Sie veröffentlicht wurde. Alternativ können Sie sich an Ihren Personalvertreter oder das nächstgelegene Regionalbüro wenden, um eine Kopie Ihres Tarifvertrags zu erhalten. Eine Auflistung aller Regionalbüros finden Sie hier. Erstens handelt es sich um Investitionen, die in den letzten Jahren gefehlt haben, weil geplant war, den Stahlsektor in das Gemeinschaftsunternehmen mit Tata Steel Europe zu übertragen. Zweitens finanziert die Belegschaft einen großen Teil dieser Investitionen selbst durch Stellenabbau. Drittens hat Thyssenkrupp erst vor vier Wochen sein profitables Aufzugsgeschäft für über 17 Milliarden Euro verkauft. Die IG Metall unterstützte diesen Schritt nicht zuletzt deshalb, weil sie die laufenden Investitionen finanzieren soll. Und schließlich gab es in jedem Tarifvertrag Klauseln, die das Unternehmen – aber nicht die Belegschaft – von allen Verpflichtungen befreien, wenn die wirtschaftliche Situation dies erfordert. Im vergangenen Jahr wurde in einem Tarifvertrag festgelegt, dass jeder Arbeitnehmer entweder Anspruch auf eine Zusätzliche Zahlung von 1.000 Euro oder fünf zusätzliche freie Tage hat.

Die Wahlfreiheit ist nun abgeschafft; Die Stahlarbeiter müssen sich die freien Tage nehmen, “um die Kurzarbeit zu reduzieren”. Coronavirus in Europa: Überlastete Krankenhäuser werden zu Todesfallen [28. März 2020] Vor anderthalb Monaten kündigte die IG Metall an, bis Ende März einen sogenannten künftigen Tarifvertrag zu unterzeichnen und zu versiegeln. Nun hat die Gewerkschaft bekannt gegeben, dass der “Tarifvertrag zum Zukunftspakt stahl20-30” am Dienstagabend erfolgreich abgeschlossen wurde. Die IG Metall und der Betriebsrat unter ihrem Vorsitzenden Tekin Nasikkol loben ihre Vereinbarung. Die verbalen Verrenkungen in ihren Informationsflyern sind üble und provokative. “Wir wollten bis Ende März Klarheit und konnten es schaffen”, teilt die Gewerkschaft ihren “lieben Kollegen” mit. Mit dem nun abgeschlossenen Zukunftspakt, schreiben sie, “haben wir die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt”. Um den Verzicht auf die kollektiv vereinbarte Zusatzvergütung von 1.000 Euro schmackhaft zu machen, heißt es in der neuen Erklärung der Gewerkschaft, dass “auch die Geschäftsführung, der Vorstand und die Geschäftsleitung einen vergleichbaren Beitrag in der Corona-Krise leisten”. Die bereits beschlossene Schließung des Warmwalzwerks in Bochum wird im IGM-Flyer nicht mehr erwähnt.